Arbeit für Menschen
mit Erwerbseinschränkung

Spannende Gespräche mit interessanten Personen

Im Zuge der Publikation unserer Newsletter haben wir uns in der Vergangenheit mit zahlreichen Menschen unterhalten. Unsere Gesprächspartner stammen teilweise aus ganz verschiedenen Bereichen und haben entsprechend ganz unterschiedliche Blickwinkel auf eine Thematik, doch eines haben alle gemeinsam: Sie stehen bzw. standen in direktem oder indirektem Kontakt zu ConSol oder zu unserem Auftrag, im Kanton Zug Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit psychischer oder physischer Erwerbseinschränkung zu schaffen.

Im Gespräch mit Yvonne Wyss & René Emmenegger

Co-Betriebsleitung Office

Was verbindet ihr mit ConSol? 

René Emmenegger: Mit ConSol verbinde ich sehr herzliche Leute, schöne Dienstleistungen und Produkte, die zu einem fairen Preis hergestellt werden. Für mich ist es ein neuer Arbeitsort. Zuvor habe ich noch nie ausserhalb des Kantons Luzern gearbeitet. Ich verbinde es mit verschiedenen spannenden Betrieben u.a. mit dem Bistro, Papier, Glas, Textil, und natürlich mit dem Office. Großartige Menschen, Offenheit, Akzeptanz gegenüber anderen oder Andersdenkenden schätze ich im Umfeld von ConSol sehr. 

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Im Gespräch mit Corinne Burk

Fachperson Textilwerkstatt

Was begeistert dich am meisten an deiner Tätigkeit?

Es ist eine sehr menschliche Arbeit. Ich freue mich, wenn die Mitarbeitenden gerne kommen und nach einem erfüllten Arbeitstag zufrieden nach Hause gehen. Oft merke ich, dass es ihnen am Feierabend viel besser geht als zu Beginn des Tages. Auch sehe ich, dass neue Freundschaften unter den Mitarbeitenden geknüpft werden und das ist schön. Natürlich macht mir auch das kreative Arbeiten in der Textilwerkstatt viel Spass. Ich lerne ständig dazu.

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Im Gespräch mit Sabine Fersch

Neues Vorstandsmitglied

An der ConSol Jahresversammlung vom 21. Mai 2019 wurde Sabine Fersch neu in den Vorstand gewählt. Sie ersetzt Barbara Strub-Weideli aus Oberägeri, welche nach 11 Jahren als Vorstandsmitglied zurückgetreten ist. Wir haben uns wenige Wochen nach der Ernennung mit Sabine Fersch unterhalten. 


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Im Gespräch mit Andrea Steffen

Berufliche Eingliederung: Erfolgreiche Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt

Engagiert und mit grosser Leidenschaft war Andrea Steffen jahrelang im Verkauf tätig. Nach einer Operation an beiden Kniegelenken war plötzlich klar: eine ganztags stehende Tätigkeit ist ab sofort nicht mehr möglich. Diese Erkenntnis hatte in ihrem Fall gravierende berufliche Einschnitte zur Folge, eine Umschulung war unvermeidbar. Nach persönlichen Abklärungsgeprächen – u.a. mit der IV – gelangte die 57-jährige Baarerin zu ConSol für eine berufliche Abklärung und ein Arbeitstraining.

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